München Hauptbahnhof ist der zentrale Bahnhof in der bayerischen Landeshauptstadt München. Der Kopfbahnhof besitzt mit 32 oberirdischen und zwei unterirdischen Gleisen die meisten Hauptgleise aller Bahnhöfe in Deutschland. Die Fläche der Gebäude und der Gleise beträgt insgesamt ungefähr 760.000 m². Außerdem gehört der Münchner Hauptbahnhof zu den 21 Bahnhöfen der DB Station&Service mit der Bahnhofskategorie 1. Mit ungefähr 450.000 Reisenden und Besuchern täglich ist er zusammen mit dem Hauptbahnhof in Hamburg der am häufigsten frequentierte Bahnhof in Deutschland.

 

Der Englische Garten ist eine 375 ha (3,75 km²) große Grünanlage im Münchner Nordosten am Westufer der Isar und gehört damit zu den größten Parkanlagen der Welt. Die Bezeichnung rührt von den Englischen Landschaftsgärten her, die von Friedrich Ludwig von Sckell bei der Gestaltung des Geländes zum Vorbild genommen wurden. 

 

Als 1777 der bayerische Kurfürst kinderlos starb, fiel das Land an den pfälzischen Kurfürsten Carl Theodor. Nachdem Theodors Versuch, das ungeliebte Erbe gegen die Österreichischen Niederlande (damals Belgien und Luxemburg) einzutauschen, scheiterte, widmete er sich der Umgestaltung Münchens. Er ließ den Englischen Garten anlegen,  ließ er im Hofgarten eine Gemäldegalerie eröffnen und machte Hofgarten und Galerie der Öffentlichkeit zugänglich.

Sicher hat ihn der Beginn der Französischen Revolution auch getrieben das Volk ruhig zu stellen, was er ja erreichte. Trotzdem, beliebt war er in Bayern nie.

An seinen Namen erinnern heute noch das Karlstor und der Karlsplatz (Stachus).

Der Kurfürst 1799, er wurde in der Theatinerkirche zu München beigesetzt; sein Herz wurde getrennt bestattet und befindet sich in der Gnadenkapelle von Altötting.

 

Der Dianatempel wurde zusammen mit dem Hofgarten 1613 bis 1617 im italienischen Stil angelegt und geht auf Maximilian I., Kurfürst von Bayern zurück. Der Tempel bildet das Zentrum des Gartens und wurde wahrscheinlich durch Heinrich Schön um das Jahr 1615 geschaffen.

 

 

Hier wird oft Tango getanzt und das sehr gut! 

 

 

 

Die Propyläen an der Westseite des Münchner Königsplatzes wurden von Leo von Klenze im Auftrag von König Ludwig I. in Form eines Tempeleingangs (Propylon) errichtet. Sie sind neben dem Obelisken am Karolinenplatz das einzige Bauwerk Leo von Klenzes, das Ludwig I. der Stadt München übereignete.

 

 

 

Die Glyptothek in München bezeichnet sowohl die Sammlung antiker griechischer und römischer Skulpturen des bayerischen Staates als auch das Gebäude, in welchem diese untergebracht ist. Wichtige ausgestellte Werke sind vor allem der Barberinische Faun und die 1813 erworbenen wertvollen Giebelfiguren vom Aphaia-Tempel in Ägina, die so genannten Ägineten

 

 

Ludwigsstraße mit Ludwigskirche

1829 - 1844 auf Betreiben von König Ludwig I. von Bayern erbaut. Der Architekt war Friedrich von Gärtner, der Freskenschmuck wurde von Peter von Cornelius und seinen Schülern geschaffen. Mit ihrer Doppelturmfassade und den Flügelbauten ist die Kirche ein Blickfang in der nördlichen Ludwigstraße. Der Patron der Kirche ist der heilige König Ludwig IX. von Frankreich, der am 25. August 1270 vor den Toren von Tunis gestorben ist.

 

 

 

Promenadeplatz mit Denkmal für Orlando di Lasso. Er war einer der bedeutendsten Komponisten der Hochrenaissance.

Ein Kuriosum stellt das Denkmal deshalb dar, da die Statue seit Jahren von Michael Jackson-Fans mit Postern, Blumen und Grablichtern geschmückt/zweckentfremdet wird.

Wie es so ist streiten da eine Menge Leute erbittert pro und contra der Zweckentfremdung

 

 

 

 

Insgesamt bieten die Fünf Höfe ihren Besuchern auf rund 14.000 m² rund 60 Ladengeschäfte und 8 Cafés und Restaurants. Sie umfassen auch die Hypo-Kunsthalle (ca. 3.200 m² Grundfläche), die temporäre Ausstellungen zu wechselnden Themen, Künstlern und Epochen zeigt. Daneben gibt es 24.300 m² Bürofläche sowie rund 3.200 m² Wohnungen, die von den Passagen aus kaum wahrnehmbar sind. Das Ensemble gilt als weltstädtisch-elegant bis unterkühlt. Es wurde von Geschäften und Lokalen vornehmlich der gehobenen Preisklassen bezogen.

 

Die Pfarrkirche Sankt Peter, deren Turm im Volksmund Alter Peter genannt wird und zu Münchens Wahrzeichen zählt, ist die älteste erwähnte Pfarrkirche Münchens.

Vermutlich 1158 errichtet, nachweisbar ist dagegen, dass Herzog Otto I. die Kirche 1181 erweitern ließ und diese erweiterte Kirche 1190 durch Bischof Otto II. von Freising geweiht wurde.

Der barocke Hochaltar wurde in den Jahren 1730–1734 von Nikolaus Gottfried Stuber, Johann Georg Greiff und Egid Quirin Asam geschaffen. Das Zentrum der zentralen Figurengruppe bildet eine von Erasmus Grasser geschaffene spätgotische Figur des Petrus bei der Schriftauslegung.  Die Petrus-Figur war Gegenstand besonderer Verehrung und ist das einzige Element, das aus dem früheren gotischen Altar übernommen wurde.

 

 

Die katholische Stiftskirche St. Kajetan in München, genannt Theatinerkirche, war Hof- und zugleich Ordenskirche des Theatinerordens. Sie ist die erste im Stil des italienischen Spätbarock erbaute Kirche nördlich der Alpen. St. Kajetan (Theatinerstr. 22) liegt im Nordosten des Kreuzviertels an der Feldherrnhalle und gehört heute architektonisch zum Ensemble des Odeonsplatzes.

Sie ist ein Schmuckstück Münchens.

 

 

 

 

 

 

Innenansicht

 

 

 

Ausschnitt:

 

Das linke Seitenfenster neben dem Altarfenster.

 

Allerheiligen Hofkirche, gehörte früher zur Residenz. Im Krieg zerstört, wird sie heute für Proben des Orchesters der Oper genutzt.

 

Ein Tipp gegen den Einkaufsstress:

Einfach mal in Ruhe in der Kirche Platz nehmen und den professionellen Proben zuhören - entspannt unheimlich.

 

 

 

 

 

 

Innenansichten

 

 

 

 

 

Christkindlmarkt“ am Marienplatz

 

 

Die Bavaria wurde im Auftrag von König Ludwig I. (1786–1868) in den Jahren 1843–1850 errichtet und steht in baulicher Einheit mit der Ruhmeshalle am Rande der Hangkante oberhalb der Theresienwiese. Sie ist das erste Beispiel ihrer Art aus dem 19. Jahrhundert und seit der Antike die erste Kolossalstatue, die gänzlich aus gegossener Bronze besteht.

Sie war und ist eine technische Meisterleistung.

 

 

 

 

Oktoberfest Impressionen

 

 

 

 

Das Nationaltheater ist der Spielort der Bayerischen Staatsoper und des Bayerischen Staatsballetts.

Das Nationaltheater erinnert von außen an einen griechischen Tempel. Unmittelbares Vorbild war das Théâtre National de l’Odéon in Parisl. Der Eingangsbereich wird von korinthischen Säulen getragen. Das Innere ist ebenfalls nach klassisch-griechischem Vorbild gestaltet. Die prachtvolle Königsloge bildet das Zentrum des 2100 Zuschauer fassenden Innenrondells. Die Bühne umfasst 2500 m², das Theater besitzt damit die nach der Opéra Bastille in Paris und dem Teatr Wielki in Warschau weltweit drittgrößte Opernbühne. Durch die konsequente Verwendung von Holz als Baumaterial hat das Theater eine exzellente Akustik.

Nach dem Krieg entschloss man sich, kein neues Theater zu bauen, was billiger gekommen wäre, sondern das alte zu rekonstruieren (1958 – 1963). Dabei wurde die Bühne verändert; sie ist seither eine der größten Opernbühnen der Welt.

 

 

Das Wort Viktualienmarkt leitet sich von Viktualien (Lebensmittel) ab. Ursprünglich hieß der Markt „grüner Markt", oder einfach Marktplatz. Seit den 1950er Jahren entwickelte sich der Viktualienmarkt zu einem Feinschmecker -markt. Auf einer Fläche von 22.000 Quadratmetern beherbergt er heute 140 Firmen, die Brot, Blumen, Früchte, Fisch, Fleisch, Molkereiprodukte, Säfte, Kunsthandwerk und vieles mehr anbieten. Heute ist er sowohl ein Markt für die Münchner als auch eine Sehenswürdigkeit für Touristen.

 

 

 

 

Guten Appetit!

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Isar

 

 

Das Staatstheater am Gärtnerplatz wurde am 4. November 1865 in der Münchner Isarvorstadt am belebten Gärtnerplatz als Volkstheater eröffnet. Es ist heute eines von drei Bayerischen Staatstheatern und neben der Bayerischen Staatsoper das zweite Opernhaus der Stadt.

Das Gärtnerplatz-Theater ist ein klassisches Rangtheater (Balkon mit Mittelloge und 3 Ränge) und fasst heute 893 Zuschauerplätze (inkl. 70 Stehplätzen).

 

 

 

 

 

Karlstor und Fußgängerzone

 

 

 

 

Satyr-Herme mit Knabe, im Volksmund: Brunnenbuberl genannt von Mathias Gasteiger 1895

 

 

 

 

 

Richard-Strauss-Brunnen auch Salome-Brunnen genannt, Bronzesäule mit Szenen aus der Oper Salome, von Hans Wimmer 1962

 

 

 

 

Seit dem frühen 17. Jahrhundert, als Herzog Maximilian I. sein Stadtschloss um den Kaiser- und Kapellenhof erweitern ließ, bewachen diese Bronzefiguren den westlichen Eingang zur Residenz.

 

Die Menschen die an diesen Löwen vorbei gehen berühren die Schnauzen – es soll Glück bringen!

 

 

 

Ganz schön poliert der Glücksbringer

 

 

 

Eingang zum Rathausinnenhof. Gleich hinter dem Tor ist links ein Aufzug der die Besucher erst in den 4. Stock zum Lösen der Eintrittskarte bringt.

Dann geht es weiter in den 9. Stock des Rathausturms (oberhalb der Uhr) – eine tolle Aussicht gibt´s da oben J es rentiert sich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder von der Aussichtsplattform des Rathausturmes

 

Blick auf den Alten Peter

 

 

 

 

 

..…auch dort sind viele Besucher auf der Aussichtsplattform.

 

 

 

 

 

Das Alte Rathaus, bis 1874 Sitz des Münchner Magistrats, ist ein Repräsentationsgebäude der Stadtverwaltung in München am Marienplatz

 

 

 

 

 

 

 

Die Frauenkirche, der Dom

 

 

 

Der Dom zu Unserer Lieben Frau (1468-1488) in der Münchner Altstadt, oft Frauenkirche genannt, ist Kathedralkirche des Erzbischofs von München und Freising und zählt zu den Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt München.

Die Kirche bietet angeblich etwa 20.000 stehenden Menschen Platz, was bemerkenswert ist, da die Stadt zur Bauzeit im ausgehenden 15. Jahrhundert nur etwa 13.000 Einwohner hatte. Dennoch wirkt der Innenraum für seine Größe keineswegs erdrückend, weil er durch 22 zweireihig angeordnete hohe Achteckpfeiler geschickt gegliedert ist. Vom Hauptportal aus gesehen scheinen die Säulenreihen durchlichtete „Wände“ zwischen den mit Sterngewölben versehenen Schiffen aufzurichten. Zur Raumwirkung der Kirche gibt es eine Sage, die verbunden ist mit einem Fußabdruck in einer quadratischen Bodenplatte im Eingangsbereich des Kirchenschiffs, dem sogenannten Teufelstritt.

 

 

 

Im Dom

 

 

 

 

Eines der vielen, großartigen Glasfenster

 

Mariä Opferung von 1480 (Heilsspiegelfenster)

 

Das alte Gnadenbild der Erzbruderschaft von Unserer Lieben Frau zu Altötting ist wieder im Scheitel des Chores der Frauenkirche, in der alten „Altöttinger Kapelle“ aufgestellt worden.

 

 

 In der Nähe des Hl.Georg sieht man das Epitaph des Stiftsdekans Philipp Dobereiner (†*1576). Es stellt eine äußerst feine und qualitätvolle Arbeit des Manierismus dar. In seinem mit Rollwerk gezierten Rahmen befinden sich zwei kleine Gemälde. An der linken und rechten Rahmenseite dienen zwei Figuren als Säulen. Auf dem oberen Teil des Rahmens ist ein Gekreuzigter angebracht, links von ihm steht Maria auf dem Kapitell der darunter liegenden Säule, rechts von ihm Johannes. Unter dem Kreuz ist in einer Nische ein Bildwerk des Christus in der Rast aufgestellt. Am unteren Teil des Rahmens ist zum Abschluss ein Totenschädel zu sehen, ein Verweis auf die Vergänglichkeit. Der gesamte Rahmen ist farbig gefasst.

 

 

Im Zuge der Restaurierung des Münchner Doms bis 1994 wurde auch die Hauptorgel neu gebaut. Damit verfügt der Dom heute über vier Orgeln aus der Werkstatt Georg Jann, der 4-manualigen Hauptorgel (1994) mit 95 Registern, der Chororgel oder Andreasorgel (1993) im südlichen Seitenschiff auf Höhe des Chores mit 36 Registern auf drei Manualen, der Holzorgel in der Sakramentskapelle (1985) mit elf Registern.

Die Andreasorgel ist über Lichtfaserleitungen mit der Hauptorgel verbunden und kann deshalb auch von der Westempore gespielt werden.

 

 

Blick zur Theatinerkirche, der Ludwigsstraße mit Siegestor und ganz hinten die Highlight Towers.

 

 

 

 

 

Blick hinunter zu den Figuren welche die Rathaustürmchen zieren.

 

 

 

Das Alte Rathaus, bis 1874 Sitz des Münchner Magistrats, ist ein Repräsentationsgebäude der Stadtverwaltung in München am Marienplatz

 

Der Hinterbrühler See entstand Anfang des 20. Jahrhunderts durch den Bau des Isarwerkkanals und eines abzweigenden Floßkanals. Der Hinterbrühler See wird ganzjährig als beliebtes Ausflugsziel aufgesucht, im Sommer zum Rudern und Baden, im Winter (bei geschlossener Eisdecke) zum Eisstockschießen. Ganz in der Nähe des Sees befindet sich der Gasthof Hinterbrühl. Am Südende befindet sich die Statue „Der Isarflößer“. Der Hinterbrühler See ist, zusammen mit der direkt anschließenden Grünfläche, ein Landschaftsschutzgebiet

 

 

 

 

Feldherrnhalle und Theatinerkirche von der Ludwigsstraße gesehen.

 

 

Das Jüdische Zentrum München ist das Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern in der Innenstadt Münchens. Zu ihm zählen die im November 2006 geweihte neue Hauptsynagoge Ohel Zelt Jakobs, ein Kultur- und Gemeindehaus (mit Versammlungsräumen, Schule, Kindergarten, Jugendzentrum und Restaurant) sowie das neue Jüdische Museum, das in Trägerschaft der Landeshauptstadt München im März 2007 eröffnet wurde.

 

Zwischen 1947 und 2007 war das Gemeindezentrum mit der früheren Hauptsynagoge und kleinem Museum in der Reichenbachstraße 27 untergebracht.

 

 

Die Mariensäule auf dem Marienplatz in München ist ein Maria geweihtes Standbild auf einer Säule. Maria wird hier als Patrona Bavariae (Schutzfrau Bayerns) verehrt. Die Mariensäule ist in die Liste der Baudenkmäler Münchens aufgenommen.

Im Dreißigjährigen Krieg legte Kurfürst Maximilian I. das Gelübde ab, ein „gottgefälliges Werk“ errichten zu lassen, falls München vom Krieg verschont bliebe. Die Stadt München wurde allerdings im Krieg durch schwedische Truppen besetzt, und die Heerführung verlangte die Zerstörung. Trotzdem entschied in dieser für München gefährlichen Situation der schwedische König Gustav II. Adolf gegen seine Heerführung - man sprach vom Wunder von München . Maximilian ließ 1638 die Mariensäule als Dank auf dem Münchner Marienplatz errichten. Auf sein Gelübde und auf die Verehrung Mariens als Schutzpatronin Bayerns weist die lateinische Inschrift hin.

 

 

 

 

...ja, es regnet schon oft in München

 

 

 

Die Wallfahrts-Kapelle St. Korona in Arget

 

Das Schloss Nymphenburg liegt im Westen Münchens im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg. Es bildet zusammen mit dem Schlosspark Nymphenburg und den kleinen Parkburgen eine Einheit. Es zählt zu den großen Königsschlössern Europas und ist heute eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit. Das Schloss war lange Zeit die Sommerresidenz der Witttelsbacher.

Nymphenburg wurde 1664 vom Kurfürsten Ferdinand Maria als Geschenk an seine Frau Adelheid von Savoyen in Auftrag gegeben, als sie ihm Max Emanuel als lang ersehnten Thronerben geboren hatte.