Projekt 365 - jeden Tag 1 neues Bild      

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214/365                              15. Juni 2015



Zu Besuch am Steinsee, ca 20km östlich von

München im Landkreis Ebersberg.


Leider hat es geregnet, also keine Bade Bilder.





Der in Leoni lebende Baurat Johann Ulrich Himbsel, der durch

den Bau der Bahnstrecke München-Starnberg und die Inbetrieb-

nahme des ersten Dampfschiffs auf dem Starnberger Seebekannt

wurde, hat den Kreuzweg gestiftet der von Leonie bis Aufkirchen

führt.




 





...ganz schöner Verkehr hier :-)








213/365                  12. Juni 2015




Der stolz der Starnberger See Flotte


212/365                   8. Juni 2015




....ja wo ist er denn, der Maibaum?



211/365                          4. Juni 2015




Blumenwiese









Fenster



  


210/365                            30. Mai 2015


Ein paar Bilder eines Bauernhauses in Siegertsbrunn, das mit persönlich sehr gefällt.

Gasteig heißt Münchens großes Kultur- und Bildungszentrum, gelegen im zentralen Münchner Stadtteil Haidhausen. Im 1984/85 eröffneten Gebäudekomplex befinden sich auf 23.000 m² Fläche unter anderem der Konzertsaal der Münchner Philharmoniker, die Stadtbibliothek und die Volkshochschule. Die Einrichtungen haben täglich mehrere tausend Nutzer; die Veranstaltungen werden von 750.000 Menschen jährlich besucht. Wegen andauernder Kritik an Räumlichkeiten und Akustik steht 2014/15 eine Grundsanierung oder ein Neubau zur Debatte.

Münchens Oberbürgermeister will bis zum Herbst 2015 eine Entscheidung, wie es mit dem Kulturzentrum am Gasteig weiter gehen soll. Alle Varianten seien denkbar, heißt es - auch ein Abriss. Denn die Sanierung könnte bis zu 300 Millionen Euro kosten.  Erstaunlich wie schnell so eine  Akustik

                                                                                             schlecht werden kann - kein Kommentar mehr.

  


 

  

......an dieser Mutter wurde schon lange nicht mehr geschraubt.

 

Detail der riesigen Schiffsschraube vor dem Deutschen Museum

  

Bild vergrößern - anclicken!


209/365                 25. Mai 2015

Das Deutsche Museum  in München ist das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt. Es werden rund 28.000 Objekte aus etwa 50 Bereichen der Naturwissenschaften und der Technik ausgestellt, die jährlich von etwa 1,5 Millionen Menschen besucht werden.

Im Deutschen Museum ging 1925 das erste Projektionsplanetarium der Welt in Betrieb – auf Anregung von Oskar von Miller, dem Gründer des Deutschen Museums. Unter Federführung von Dr. Walther Bauersfeld entstand ein Planetarium auf der Basis optisch-mechanischer Lichtprojektion. Der erste Zeiss-Projektor brachte 4500 Sterne in der Kuppel in München zum Strahlen. Mit diesem und zwei weiteren Nachfolgemodellen hatte das Planetarium im Deutschen Museum mehr als 8,5 Millionen Besucher – zuletzt waren es rund 80 000 pro Jahr




Dieser Kanal gehört zum Muffatwerk  - es ist ein heute ein

Kulturzentrum in einem ehemaligen Wasser- und Elektrizitätswerk im Münchner Stadtteil Haidhausen.

Die Leistung des Elektrizitätswerks betrug zunächst 121 kW, nach Angliederung einer weiteren Dampfanlage 1905 220 kW; 1912 betrug die Leistung 1400 kW, von denen 1320 kW durch Dampf und 80 kW aus Wasserkraft erzeugt wurden.

Das waren noch Zeiten - nicht die schlechtesten.








Die Isar hat wieder mal Hochwasser, es hält sich aber in

Grenzen.

208/365                    24. Mai 2015

Das Müller'sche Volksbad ist das Jugendstil-Juwel in der Bäderlandschaft Münchens und eines der schönsten Badehäuser Europas. Seit 1901 steht der Badetempel an der Isar seinen Besuchern offen.

Seinerzeit war das Müller´sche Volksbad eine Schenkung des Ingenieurs Karl Müller an die Stadt München mit der Auflage, ein Bad für das unbemittelte Volk zu bauen. In liebevoller und aufwändiger Kleinarbeit wird es bis heute in nahezu allen Details originalgetreu erhalten. Sogar Wannenbäder gibt es noch.

Links die Isar.




Loreto Kapelle Innenansicht






Loreto Kapelle Eingang








Die Nikolaikirche und die Loreto Kapelle

scheinen baulich eine Einheit zu bilden.


207/365                    22. Mai 2015



St. Nikolai Kirche München Haidhausen mit

Loreto Kapelle 1678 errichtet


206/305                     19. Mai 2015





Löwenzahn - Pusteblume











Für mich ist hier Ende der Rundfahrt, hier

wird "festgemacht"  :-)



Die Rundfahrt im Frühling ist wirklich ein großartiges

Vergnügen.





Hotel Schloss Berg mit Anlegestelle.


Auf einem Grundstück am Ostufer des Starnberger See´s, das der Kurfürst Ferdinand Maria 1676 von der Familie Horwarth erwarb, entstand das Schloss Berg. Die Glanzzeit war in der Zeit Max Emanuels und Karl Albrechts. Es fanden prunkvolle Feste und Jagden statt.

In den Jahren 1849 bis 1851 ließ König Maximilian II. das Schloss von Eduard Riedel umfangreich umbauen. Später fügte König Ludwig II. noch den hohen fünften Nordturm hinzu. 1853 hatte Max II. eigens einen kleinen Hafen anlegen lassen. Ludwig II. nutzte das Schloss als Sommerresidenz. Das Schloss war, für Ludwigs Verhältnisse, eher schlicht gehalten.Im Park, der von den Vorgängern nach den jeweiligen Moden, vom französischen bis zum englischen Garten gestaltet wurde, ließ Ludwig eine kleine Kapelle erbauen. Alljährlich verlegte Ludwig II am 11. Mai seinen Sitz nach Schloss Berg und führte von dort aus seine Regierungsgeschäfte. Dafür wurde sogar eine Telegraphenleitung zwischen Berg und München eingerichtet.

Am 12. Juni 1886 wurde Ludwig II. nach seiner Entmündigung nach Schloss Berg gebracht. Von einem Spaziergang mit dem Arzt Prof. von Gudden kehrten beide nicht lebend wieder. Die Todesursachen sind bis heute nicht geklärt. Nach offizieller Version ertrank er am 13. Juni 1886 im Starnberger See unweit des Schlosses, woran heute die Votivkapelle und davor ein Holzkreuz im flachen Uferwasser bei Berg erinnern.

Nach dem Tod des Königs wurde das Schloss zum Museum, 1939 zum Denkmal erklärt, weil es seit dem Tod Ludwigs II. nicht verändert worden war und ihm eine kulturelle, wie auch historische Bedeutung beigemessen wurde. Seit 1923 gehört es dem Wittelsbacher Ausgleichsfonds.

Das Schloss diente nach der Restaurierung Albrecht Herzog von Bayern bis zu seinem Tod 1996 als Hauptwohnsitz und seither seinem Sohn Franz von Bayern als Sommersitz. Es ist nicht zu besichtigen.





Leonie




Anlegestelle Leonie




zwischen Leonie und Berg.


 

 

zwischen Leonie und Berg.

Die zu Ehren von Ludwig II. errichtete Votivkapelle liegt im Wald oberhalb der Stelle, wo die Leiche des Königs am Pfingstsonntag, 13. Juni 1886, im See gefunden worden ist. 1887 stiftete seine Mutter Königin Marie eine Totenleuchte, die später in die Treppenanlage integriert wurde. Den Grundstein der Kapelle legte der Prinzregent Luitpold am 10. Todestag des Königs im Juni 1896.  


Noch heute treffen sich „Königstreue“ und „Monarchiefreunde“ jährlich am Todestag des Königs zu einem Gedenkgottesdienst in der Votivkapelle.

In der Verlängerung derGebäudemitte ist im Wasser das Gedenkkreuz zu sehen.


Das Schloss Ammerland liegt am Starnberger See im Ortsteil Ammerland der Gemeinde Münsing. Es wurde 1683/85 wohl von Caspar Feichtmayr im Stil der Wessobrunner Schule für den Wittelsbacher Albrecht Sigismund von Bayern gebaut. Von Franz Graf von Pocci wurde es als Sommerresidenz genutzt, nachdem König Ludwig I. es dessen Vater Fabrizius für seine Dienste geschenkt hatte. Dieser machte das Schloss zum kulturellen Mittelpunkt. 1853 war der Maler Moritz von Schwind längerer Zeit Gast auf Schloss Ammerland.Max von Oppenheim verbrachte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges kurze Zeit bei seiner Schwester Wanda von Pocci auf Schloss Ammerland, bevor er im Frühjahr 1946 nach Landshut zog und dort starb. Das Schloss ist heute in Privatbesitz.







Tutzing




Midgardhaus - Tutzing



Ein hervorragendes Restaurant und rechts daneben ein

schöner Biergarten





...auf dem Weg nach Tutzing

Schloss Possenhofen ist eine Schlossanlage bestehend aus dem Alten Schloss, ein kubischer Walmdachbau mit vier quergestellten Ecktürmen, dem Neuen Schloss, auch Hufeisenbau genannt, und der Schlosskapelle, die zwischen beiden Baukörpern liegt und diese über einen Gang verbindet. Das Schloss befindet sich im Ortsteil Possenhofen der Gemeinde Pöcking im Landkreis Starnberg, Oberbayern. Prinzessin Elisabeth in Bayern (auch bekannt als Sisi), die spätere Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn, verbrachte hier ihre Kindheit, wodurch das Schloss später zu großräumiger Bekanntheit gelangte






205/365                       18. Mai 2015


Rundfahrt auf dem Starnberger See - jetzt

kommen viele Bilder, ich war fleißig!

Traumhaftes Wetter, überwältigende Frühlingsfarben,

ein Tag der Superlative. 


204/365               9. Mai 2015

 

 

... man muss die kurzen Sonnenzeiten nutzen :-)

 

     


203/365                13. Mai 2015



Hilfe, wie heißt diese schöne Blume?



203/365                     7. Mai 2015

 

Wolfratshausen - Floßbau an der Isar.
Wenn die Saison der Floßfahrten beginnt muss alles vorbereitet

sein. 


 

 

...das ist wie ein großes Ersatzteillager - hier

zB die Ruder







...göttlicher Beistand für die Flößer


202/365                             5. Mai 2015


Regen und nur ein laues Lüftchen - da werden die Regatta-

Teilnehmer (rechts Mitte) ganz schön maulen.

Wo normal die Alpen sind (siehe unteres Bild) ist nichts mehr

zu sehen.

Der Standort für die Aufnahmen vom 2. Mai und heute sind annähernd gleich.

Es ist hochinteressant den See bei täglich wechselnden Bedingungen zu sehen.




201/365                          2. Mai 2015



Hohe Konzentration von Saharasand in der Luft und Temperaturen

von 26 °C - unglaublich für Anfang Mai






200/365                                 28. April 2015




....ein selten klarer Tag, Blick von Berg nach Starnberg


 

 

 

 

 

Der italienische Teil der Reiseroute,

 

 

Es war sehr, sehr schön und wir haben viel gesehen!

 

 



199/365                         27. April 2015



Heute geht es wieder nachhause - aber Zeit für einen Cappuccino ist immer :-)

 

 

 

 

 

 

Ende der Aufführung La Traviata - die Künstler werden gefeiert.

Es war ein Erlebnis der besonderen Art!


 



Die Bühne

Die Oper wurde am 16. Mai 1792 neu eröffnet und in Anspielung auf die Brandkatastrophe von 1774  „La Fenice“ (italienisch für Phönix) benannt. Dabei ist der Name zugleich Hinweis auf den freimaurerischen Hintergrund, La Fenice – Phönix – der Sonnenvogel. Die Bühne wurde schnell eine der bedeutendsten Italiens und Europas und erlebte zahlreiche Uraufführungen. 

Bereits 1836 wurde das Haus neuerlich durch ein Feuer schwer beschädigt. Diese Schäden konnten innerhalb Jahresfrist behoben werden; der Ruf des Hauses blieb unverändert erhalten. Insbesondere Giuseppe Verdi wählte diese Bühne häufig für die Uraufführungen seiner Werke (Ernani, Attila, Rigoletto, Simon Boccanegra, La Traviata). Nach der Einigung Italiens 1870 wurden Mailand, Rom und Neapel verstärkt als Opernzentren gefördert, worunter die Bedeutung von La Fenice aber nie maßgeblich litt. 1883, zwei Monate nach Richard Wagners Tod (in Venedig), fand die italienische Erstaufführung seines vierteiligen Werks (Tetralogie) Der Ring des Nibelungen statt. 1937 wurde das Theater grundlegend durch den venezianischen Stadtbaumeister Eugenio Miozzi saniert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte das Haus im Rahmen der Musik-Biennale Venedigs einen neuerlichen Aufschwung. In diesem Umfeld wurde das Festival für zeitgenössische Musik veranstaltet, was auch wieder zu zahlreichen Uraufführungen Anlass gab (Igor Strawinski, Benjamin Britten, Sergei Prokofjew, Luciano Berio, Luigi Nono, Bruno Maderna, Sylvano Bussotti).

 Ende des 20. Jahrhunderts folgte die nächste Katastrophe: Während Renovierungsarbeiten wurde am 29. Januar 1996 das Gebäude von dem Elektroingenieur Enrico Carella und seinem Cousin Massimiliano Marchetti in Brand gesteckt, weil Carella eine Konventionalstrafe von € 7.500,00 wegen Arbeitsverzuges umgehen wollte, und brannte bis auf die Grundmauern nieder.Der Wiederaufbau erfolgte 1997. Dabei hielt sich Architekt  Rossi an eine weitestgehend originalgetreue, anhand alter Fotos und Filmdokumente präzisierte Rekonstruktion, ergänzt um notwendige Funktionserweiterungen und Modernisierungen der Technik. So „konnten nun viele der über die Jahrhunderte verlorengegangenen Charakteristika des ursprünglichen Entwurfes von 1790 wieder aufgenommen werden. So zeigt sich das Theater heute zwar in seinem historischen Gewand, doch ist an vereinzelten, wohl ausgewählten Stellen deutlich zu erkennen, dass die Gegenwart, in der es errichtet worden ist, in der Architektur des Theaters reflektiert wird.“

 Am 12. November 2004 konnte nach der Fertigstellung der modernsten Bühnenmaschinerie der Welt der Opernbetrieb wieder aufgenommen werden. Auf dem Programm stand La Traviata von Verdi unter der Leitung von Lorin Maazel in einer Neuinszenierung von Robert Carsen, die in der Gegenwart spielte. Die legendäre Akustik des Fenice konnte wiederhergestellt und sogar durch moderne Technik verbessert werden

 







Durch Seitenkanäle geht es zur Oper

           




Auf dem Weg in die Oper. Links San Giorgio.



Und ab geht´s nach Venedig - heute Abend steht der Besuch

des Teatro la Venice (Oper) auf dem Programm.


La Traviata von Verdi - wir freuen uns schon sehr darauf 




Diese Spitzenarbeiten sind das Haupterzeugnis von Burano





Burano - eine farbenfrohe Insel.




Murano - eine hübsche Insel. Jetzt geht´s weiter nach Burano

der Insel der Spitzen.

  



...so ist das oft im Leben:
Zusehen wenn gearbeitet wird macht mindestens genauso

müde.

Schlafe gut :-)


 

 

Teil der Werkstatt

 

Leider durfte im Ausstellungsraum nicht fotografiert

werden, wegen berechtigter Angst vor preisgünstigen

Fernost-Kopien.

Schade, denn da waren phantastische Ausstellungsstücke

zu sehen.


 

 

 

 

 

Vorführung - eine Vase entsteht







Der Brennofen des Glasbläser Meisters

198/365                          26. April 2015



Auf der "Glas-Insel" Murano


Die Skulptur wurde ausschließlich aus Glas erstellt.


 

 

Hier ist unser Schiff das uns zurück nach Punta Sabbione

und ins Hotel bringt.


 

 

Nein, das war nicht unser Passagierschiff :-)

 

Die 2 Stühle im Schiffchen fand ich richtig putzig.




Die Masken des Karnevals



Der Ursprung des venezianischen Karnevals geht auf die Saturnalien

der Antike und damit Gebräuche und Festlichkeiten von vor der

Fastenzeit, bis in das 12. Jahrhundert zurück. Man feierte bis 1797

alljährlich den Sieg Venedigs über Aquileia im Jahr 1162. In Venedig

feierte man den Karneval vom Stefanitag (26. Dezember) an. Bis 1796

folgte ihm während der Himmelfahrtsmesse stets ein kleineres Fest.




Die Seufzerbrücke verbindet den Dogenpalast und den Prigioni nuove, das neue Gefängnis, in der italienischen Stadt Venedig und führt über den Rio di Palazzo, einen etwa acht Meter breiten Kanal. 

Begonnen wurde mit dem Bau im Jahre 1600, vollendet war die Brücke 1602/03. Vom Dogenpalast wurden die von venezianischen Gerichten Verurteilten in die Haft oder zur Exekution über diese Brücke in die Gefängnisräume geleitet. Über die Brücke führen zwei durch eine Mauer getrennte Wege, die den Blick von abgeführten Gefangenen auf die dem Gericht vorzuführenden verhindert.

 













Details




Die Figuren auf dem Dach


   



Der Markusplatz in der Gesamtansicht.

Hier kann man hervorragend einen Kaffee trinken und einem

Orchester lauschen.

Ja, teuer ist es schon, sogar sehr teuer.











Nein, im Dom waren wir nicht - die Warteschlange war sehr,

sehr lange

Der heutige Markusdom wurde 1063–1094 als Stiftung des Dogen Domenico Contarini errichtet. Der Legende nach wurden die Gebeine des hl. Markus durch ein Wunder am 25. Juni 1094 wiedergefunden. Dieser Tag wurde zum Feiertag Inventio Sancti Marci. Bis zum Ende der Republik Venedig war es durch die Jahrhunderte hindurch ihr erklärtes Ziel, den Bischofssitz des Patriarchen von Venedig weit entfernt vom Zentrum der Macht in San Pietro di Castello zu halten. 

Die Raumwirkung im Innenbereich ist beeindruckend: Während der Boden übersät ist von ornamentalen Mosaiken aus Marmor und die Wand in den unteren Bereichen verkleidet mit Platten aus Marmor aller Art, sind die oberen Wandzonen sowie die gesamte Decke mit Mosaiken mit Goldgrund bedeckt.

 

 Der gesamte Innenraum von San Marco bildet einen Höhepunkt der Mosaikkunst des Abendlandes. Die Mosaiken auf Goldgrund trugen dem Dom den Namen „Goldene Basilika“ ein. Begonnen wurden die Arbeiten unter dem Dogen Domenico Selvo (1071–1084).

 Die eigentliche Bausubstanz von San Marco ist Ziegelstein. Darauf wurden eine oder zwei Schlämmschichten aus Zement aufgebracht. Auf den noch nassen Putz wurde eine farbige Skizze der geplanten Szene angebracht, dann wurden die einzelnen Mosaiksteine (tessarae) hineingelegt, wobei die Steinchen zu zwei Dritteln ihrer Höhe in den Mörtel gedrückt wurden. Man verwendete zur Herstellung der tessarae Platten aus gefärbtem Glasfluss anstatt bunter Steinchen wie in der Antike. Auch wurden Gold- und Silberfolien in farbloses Glas eingeschmolzen. Häufig gab man ihnen unterschiedliche Neigungswinkel, um so das Spiel der Lichtreflexe lebendiger werden zu lassen. 

Eines der berühmtesten Ausstattungsstücke der Kirche ist das Goldantependium des Hochaltars, die sogenannte Pala d'oro. Vor dem Chorraum befindet sich die Ikonostasis mit Figuren der Apostel, Marie, Johannes und einem Triumphkreuz von Dalle Masegne aus dem Jahr 1394. Links der Ikonostasis die Doppelkanzel aus dem 14. Jahrhundert, die aus verschiedenen Materialien zusammengesetzt ist unten die achteckige romanische Kanzel für die Verkündigung des Evangeliums, oben die byzantinische Kanzel mit Kuppel, vermutlich für die Predigt. Rechts die niedrigere Kanzel oder Sängerempore. Jacopo Sansovino vermerkte 1581, dass diese Kanzeln „alla usanza greca“ („nach griechischem Brauch“) gebaut seien. Auf der zweistöckigen Nordkanzel werde das Evangelium verlesen und an hohen Festtagen gepredigt, auf der Südkanzel werde dem Volk der neugewählte Doge präsentiert.

 

 



Der Markusplatz.


Im Sommer hat man hier kaum Platz.


197/365                        25. April 2015

 

 

 

 

 

Imposante Kirchen und Turmuhren







Durch verwinkelte Gassen und Kanäle





Gewürze




lauter leckere Sachen


  




Auf dem Fischmarkt







...unterwegs



 

 

 

 

 

 

 

Im Hintergrund, am Ende des Kanals, das Kreuzfahrschiff - beängstigend groß.




Wir gehen mit einer Fremdenführerin abseits der

bekannten Wege zum Markusplatz und zur Rialto Brücke.


 

 

 

 

San Giorgio kurz vor San Marco


 

....und schon haben wir ein großes Kreuzfahrschiff

querab. Das gibt ganz schöne Wellen.

Für Venedig ist das ein großes Thema, die Beschädigung

der Fundamente durch den Wellenschlag und Touristen

die nichts in der Stadt lassen denn an Board gibt es

"all inclusive".


Auf der Überfahrt von Punta Sabbioni nach Venedig.

Wir haben schönes Wetter.



Rechts der Mitte kann man schon den Campanile und den Dogenpalast erkennen


197/365                     24. April 2015



Punta Sabbioni, hier startet die Schiffsverbindung nach Venedig.




 



Der Strand wird neu präpariert


 

 

Abendstimmung - vom Balkon des Hotelzimmers.


 

 

Jesolo - hier werden wir die nächsten Nächte

verbringen und jeden Tag per Schiff nach Venedig

übersetzen.

Noch ist hier nichts los, aber wenn die Saison losgeht

dann wird es hier sehr hektisch und sehr laut - aber

da sind wir Gottseidank schon wieder weg.


 

 

Das Paracelsus Haus. Paracelsus war der "große Sohn" der Stadt.


Erstaunlich war nur, dass wir in mehreren Läden nach dem

Hause fragten, uns aber niemand weiterhelfen konnte.

 

Eine nette Verkäuferin hat dann im Internet für uns nachgesehen und schon haben wir ein Bild davon.



Herrlich wie der Frühling sich entfaltet



Villach, Ortsmitte

 

194/365                    23. April 2015

 

Wir sind bis 27. April unterwegs:

München - Villach - Jesolo (dort wird übernachtet) - Venedig

 

Wir wollen die meiste Zeit in Venedig verbringen, es ist auch der Besuch der Oper in Venedig geplant: Wir sehen uns La Traviata

an.

 

 

 

 

193/365                              21. April 2015

Pinakothek der Moderne - Rotunde

 Die Pinakothek der Moderne erhält die Identität der einzelnen Sammlungen und präsentiert sie zugleich als miteinander verbundene Teile eines größeren kulturellen Kontextes. Im Erdgeschoss befinden sich die Ausstellungsräume des Architekturmuseums und der Graphischen Sammlung.  Den ersten Stock nimmt die Sammlung Moderne Kunst ein mit Hauptwerken der Klassischen Moderne von Ernst Ludwig Kirchner, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Max Beckmann und Pablo Picasso sowie der Kunst nach 1960 mit Werkkomplexen u.a. von Andy Warhol, Joseph Beuys, Donald Judd, und Gerhard Richter.
Im Untergeschoss präsentiert Die Neue Sammlung Designobjekte aus den Sammlungsgebieten angewandte Kunst, Produkt- und Industriedesign. In der Danner-Rotunde im zweiten Untergeschoss wird zeitgenössischer Schmuck präsentiert.
 



Spiegelung







Die Rotunde vom Eingang her gesehen



 








Besucher im Eingangsbereich




Hier geht es in den Design Bereich und zur Audi Wall

Zur Wiedereröffnung der Pinakothek der Moderne in München gestaltet Audi Design die »Audi Design Wall«, eine Wandinstallation, die aus 1.800 kleinen, dynamisch angeordneten Aluminiummodellen des legendären Urquattro besteht. Dieser Wandteppich aus Aluminium symbolisiert die Historie von Audi. Ein zukunftsweisendes Showcar in Originalgröße, das ikonenhaft in der Mitte der Installation angebracht ist und nach oben ragt, verkörpert die neue Generation des »quattro«. Lichtprojektionen und Spiegel schaffen vielfältige Perspektiven und Effekte. Die Installation verbindet die »quattro«-Technologie als Sinnbild der Marke Audi mit der Welt des Designs und positioniert Audi auch als Ikone im Automobildesign.

 



tolle Einzelstücke



Pinakothek der Moderne (links), die Skulptur Buscando la Luz 

(Suche nach dem Licht) von Eduardo Chillida.












Das Museum Brandhorst befindet in direkter Nachbarschaft zur Pinakothek. Der Ausstellungsbereich erstreckt sich über drei sehr hohe Etagen; Zwischengeschosse bergen verschiedene Nutzungsräume. Auffällig ist die bunte, in insgesamt 23 verschiedenen Farben gestaltete Fassade, die aus drei unterschiedlichen Farbfamilien besteht. Insgesamt 36.000 vierkantige, vertikal angebrachte Keramikstäbe sind mit etwas Abstand zueinander vor den Betonwänden angebracht. Je nach Betrachtungswinkel und Entfernung ergeben sich für den Betrachter unterschiedliche optische Eindrücke.Mit der Außenfassade sollte nicht nur eine ansprechende Optik erreicht, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zur Energieeffizienz geleistet werden. Die Keramikstäbe verdecken ein perforiertes, gefaltetes Blech, das die Aufgabe hat, den Schall des Verkehrslärms zu schlucken.

 






Längsansicht der markanten Fassade








Interessante Perspektive




 















192/365                    20. April 2015

 

 

 

 

....geschafft, das erste, gemischte Eis des Jahres wurde soeben erfolgreich vertilgt :-)

Gut war´s


 

 

 

.... und hier habe ich das Eis "verputzt"













191/365                                  19. April 2015

 

HVB Tower, Effner Platz direkt am Mittleren Ring. Er ist 113,7 Meter hoch und wurde vom Architektenpaar Walther und Bea Betz geplant. Die statischen Berechnungen waren aufgrund der ausgefallenen Architektur sehr aufwendig und umfassten 100.000 Seiten.  Der HVB Tower war das erste Gebäude in München mit einer Höhe von über 100 Metern.

Der Gebäudekomplex besteht aus einem Turm mit 27 oberirdischen und vier unterirdischen Geschossen sowie zwei mit dem Turm verbundenen Flachbauten. Die Nettogeschossfläche (NGF) beträgt ca. 100.000 m², die Bruttogeschossfläche ca. 140.000 m².

Als architektonische Besonderheit gelten fünf Hängegeschosse im Gebäude (fünftes bis neuntes Obergeschoss), die vom zentralen Tragrahmen abgehängt sind.

Seit 2006 steht der HVB Tower unter Denkmalschutz.


Stimmt, es sind derzeit mehrere Baukräne am und auf dem Tower am Werke.

Ich habe sie aus dem Bild entfernt weil sie sehr störend sind.

Man möge es mir nachsehen :-)

 








.....schon beeindruckend dieses Gebäude. Wegen der Bauarbeiten

kommt man aber nicht richtig ans Gebäude heran, da sind einige

vielversprechende Aufnahmestandorte nicht möglich.

Muss ich später nochmal hin.


 

 

 

 

...auch hier interessante Spiegelungen.


Mal Versuche mit Polfilter und ND Filter






...je nach Standort ändern sich auch die Farben.




Kurios, wenn sich das HVB Gebäude in den Fenstern der Münchner Bank spiegelt :-)










190/365                                18. April 2015 


Vor der Hochschule für Fernsehen und Film steht eine Skulptur -Kunst im öffentlichen Raum- ein Mensch ohne Arme, beugt sich nach vorne um… ja was macht er denn da?

“Present Continuous” heißt die 3,60 Meter hohe Skulptur aus Aluminium und ist vom niederländischen Künstler Henk Visch.

Das Silber des Aluminiums ändert je nach Lichteinfall die Farbe, mal hell, mal dunkler, je nach Blickwinkel, Tages- und Jahreszeit. Bei genauerem Betrachten entspringt der rote Stab aus dem Kopf der Skulptur und geht direkt in die Erde; wie ein Gedanke, ein Geistesblitz oder eine Ader, direkt ins Dunkel des Erdreichs - oder wohin geht dieser Stab?  Der Stab endet im Inneren des neuen Ägyptischen Museums – vielleicht ein Blick in die Vergangenheit? 

Oder doch in die Gegenwart? Oder vielleicht beides?



  

 

189/365                            17. April 2015

 

Versteckt in einem kleinen Hinterhof eines ganz normalen Bürogebäudes steht die ‘endlose Treppe’. Seit 2004 ist diese Treppe das Designobjekt der internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG im Stadtteil Schwanthalerhöhe. Der Künstler Olafur Eliasson hat schon für Highlights in der Metropole New York gesorgt (temporären Wasserfälle unter Brooklyn-Bridge).

Die Treppe vermittelt einen endlosen Kreislauf von auf und ab und ist die einzige Treppe auf der Welt, auf welcher beim Auf-  bzw. Absteigen nicht die Richtung gewechselt werden muss.



.....der Schwung der Treppe ist beeindruckend.



...wir durften die Treppe besteigen, ein leicht schwankendes

Erlebnis




Von der Treppenunterkante nach oben gesehen.

Ein nettes Erlebnis hatten wir am Rande der Foto Session:


Eine sehr junge Dame auf einem Fahrrad hält an und fragt,

"was geht denn hier ab". Meine Antwort "wir fotografieren",

darauf sie "was denn". Ich sage ihr "die tolle Treppe".

Ihre Antwort "was? Das ist ja total unspannend", stieg aufs

Rad und fuhr weg.

 

So verschieden ist die Sicht der Dinge - und das ist gut so.







188/365                         16. April 2015

 

Jetzt gibt es eine Bilderserie über Architektur in München. Mit einer Fotogruppe haben wir Architektur Bonbons besucht und auf Formen, Linien, Licht und Spiegelungen geachtet.

Es war eine sehr schöne Erfahrung.

Starten wir mit dem ADAC Gebäude das frühmorgens (wirklich früh) die besten Lichtspiele aufweist.

Das ADAC Gebäude - beim Hochhauskörper wurde auf eine effektreiche Ausgestaltung der 30.000 Quadratmeter umfassenden Glasfassade gesetzt. Einem Mosaik gleich entwickeln die insgesamt 22 verschiedenen Farben der 1.152 Fassadenelemente ihr Farb-spiel. Die Farben sind vorwiegend in Anlehnung an die Markenfarbe des Bauherren gewählt. Die Eröffnung war im März 2012.

Die historische Sander-Villa auf dem Grundstück wurde vom ADAC renoviert und dabei weitgehend die ursprüngliche Fassade wiederhergestellt. Sie wird heute von der Bibliothek und dem Archiv des Verbandes sowie als Tagungsraum genutzt.




Der Innenhof des ADAC Gebäudes, eine Fülle von Schwüngen,

Linien und Spiegelungen



......tolle Spiegelungen. Um die Kurven in der Gesamtheit zu erfassen hat nicht mal ein 10mm (APSC) Weitwinkel ausgereicht.



 

Wenn man den Fensterrahmen als Mitte nimmt dann entstehen diese ziemlich symmetrischen  Spiegelungen.






Interessante Details


 

 

Man muss die Farben, Formen und Spiegelungen auf sich einwirken

lassen


 

 

 

....noch eine klasse Spiegelung.











187/365                                14. April 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

Magnolien Blüte


186/365                13. April 2015

 

 

 

 

 

Endlich, die Zweige haben schon Knospen


186/365                     12. April 2015

 




Blick nach Aufkirchen

Klasse Wolkenstimmung


185/365                         11. April 2015

 

 

Anna Kapelle Aufkirchen . das Ergebnis des letzten

Sturmes Ende März.

Enormer Baumbruch im Wald


 



Hagebutten Überbleibsel von letztem Jahr (?)


184/365                               9. April 2015


....so geht das. Da vereinbart man mit seinem Freund

ein Treffen und prompt streikt sein Auto.


Da standen dann 2 Oldtimer (er und ich) um 1 Oldtimer

und haben sehr interessiert den Motorraum betrachtet,

ohne genau zu wissen was da vor sich geht.

Der ADAC hat dann das Problem abgeschleppt.



Suchbild:

Wo ist der Fehler?


183/365                    5. April 2015



5:00 morgens Osterfeuer und ekelhaft kalt.


182/365                            4. April 2015


Wie soll man da im Freien schöne Bilder machen?

Dieses Wetter vermiest mir die Stimmung - geht sicher

vielen so.

Wie man sieht alles trübe, meist Regen und kalt.


Werde mich in den nächsten Tagen auf Makro Fotos stürzen.


181/365                   3. April 2015



Die Wallfahrtskirche Aufkirchen mit Friedhof.

Hier liegen viele bekannte Persönlichkeiten begraben wie

Heinz Rühmann, Fred Bertelmann, Petra Schürmann und

Dr. Birgit Friedel.


Wetter war schön aber lausig kalt - nur in der Sonne ließ

es sich aushalten.

 Karfreitags Messe im Kloster von Aufkirchen mit den

Schwestern vom Orden der "Unbeschuhten Karmelitinnen".

Der Orden wurde 1562 von Teresa von Avila reformiert. Die Schwestern leben in strenger Klausur und verdienen ihren Lebensunterhalt mit verschiedenen Arbeiten.

Jeweils zur Messe wird der Vorhang zur Seite gezogen damit

die Schwestern teilnehmen können - mehr Kontakt gibt es nicht.

Mehr als 10-15 Schwestern sind es nicht aber jedes Jahr sieht man neue, junge Schwestern - es geht weiter. 


Übrigens, seit 2005 haben sich russisch-orthodoxe Schwestern im ehemaligen Pfarrhof Buchendorf íns klösterliche Leben

begeben.

 

 

 


180/365                           2. April 2015



Tulpen Gruß


179/365                      31.März 2015

 

Heftige Stürme am sonst so friedlichen Starnberger See.

Der Steg war nicht grundlos gesperrt - der Sturm war

durchaus in der Lage jemanden von den Beinen zu holen.

 

 


178/365                      29. März 2015



Ausflug zum Wallfahrtsort Altötting

In der Mitte die weltberühmte Gnadenkapelle.

Der Grund für die weltweite Bekanntheit Altöttings als Marienwallfahrtsort liegt in einer Begebenheit aus dem

15. Jahrhundert. Im Jahr 1489 soll sich dort folgendes Wunder

ereignet haben: Ein dreijähriger Knabe war in den Mörnbach

gefallen, von der Strömung mitgetragen worden und wurde für ertrunken gehalten. Die verzweifelte Mutter brachte das leblose

Kind nach seiner Bergung in die der Muttergottes geweihte Kapelle

und legte es auf den Altar. Dort begann sie mit anderen Gläubigen

für die Rettung ihres Kindes zu beten. Nach kurzer Zeit kehrte das

Leben in den Körper des scheinbar toten Kindes zurück. Die Legende besagt, dass der gerettete Knabe später zum Priester geweiht wurde.

Um 1330 kam das in Burgund oder am Oberrhein entstandene, aus Lindenholz geschnitzte, hohe frühgotische Bild einer stehenden Muttergottes mit dem Kind nach Altötting.

Vom Volksmund wird sie „die schwarze Madonna von Ötting“ genannt. Unzählige Votivtafeln, die an den Außenwänden

und im Inneren der Kapelle zu finden sind, wurden aus Dankbarkeit für die von Maria gewährten Wunder angebracht.

Im Umgang befinden sich heute über 2.000 Votivbilder. 


 

Die Basilika St. Anna in Altötting ist die größte im

20. Jahrhundert gebaute Kirche in Deutschland.

Die Kirche, neben dem Kapuzinerkloster St. Konrad

am Bruder-Konrad-Platz, fasst 8000 Personen, hat eine

Länge von 83 Metern, eine Höhe von 24 Metern und eine

Gewölbebreite von 27 Metern.

1913 erhob sie Papst Pius X. in den Rang einer päpstlichen

Basilica minor.


 

 




Die Kanzel der Basilika


 

 



Hier die Außenansicht der Basilika







Hotel Post - Blick zum Kapellen Platz


177/365                 28. März 2015



....und noch ein Portal


176/365                     27. März 2015



Kirchen Portal

175/365                                      26. März 2015

Und schon ist es wieder wechselhaft mit böigem Wind,

also ungemütlicher.

Laut Josef Jägerhuber, einem Starnberger Wetterpropheten der seit 50 Jahren Wetteraufzeichnungen auswertet und meist recht hat, wird der März erst in der 2. Hälfte kurz schöner.

Der April wird kalt und nass, erst im Mai kommen erste Frühlings- Temperaturen. Bis August sind dann Gummistiefel vorteilhafter, Flip-Flops braucht man eher weniger. Aber im August geht´s aufwärts.

Ich glaub ich bleib im Bett und steh erst im August wieder auf :-)



174/365                   25. März 2015

 

 



Kaffeepause, jetzt gibt es einen leckeren Cappuccino :-)

und zwar ohne Zucker - nur mit Süßstoff

 

 


173/365                               24. März 2015

 

 

 

 

...wir haben eine Künstlerin in der Familie - unsere Enkelin!

Wir sind sehr, sehr stolz auf sie :-), aber nicht nur wegen ihrer

künstlerischen Fähigkeiten.


172/365                       23. März 2015

 

 

....von wegen Frühling :-(

Blick nach Starnberg.


171/365                22. März 2015

 

 

 

 

 

Diese sehr bemerkenswerte Tafel befindet sich an der

St. Martin Kirche in Bernried am Starnberger See.


Scheinbar ändert sich in vielen Jahren doch nichts,

andererseits geht es uns, verglichen mit vielen Teilen der Welt,

sehr gut.


....trotzdem, wir sollten an den Themen dranbleiben :-)

 

 


170/365                              21. März 2015



Lindenallee Aufkirchen. Die Sonne hat heute Seltenheitswert,

Wetter ist eher ungemütlich.

 

169/365                               20. März 2015

 

Von der Sonnenfinsternis gibt es keine Bilder, leider.

 

Dafür gibt es Blumen, viele Blumen - es ist eine Freude

wie die Natur loslegt.

 

Aufgenommen in einem Garten am Ortsrand. Da gibt

es jedes Jahr herrliche Blumen.

 

 

 



Krokus 

 





Ich kenne zwar nicht ihren Namen, aber sie gefällt mir.

 

168/365                    19. März 2015

 

 

 

Die Kuchen und der Kaffee sind Spitze!

 

167/365                   18. März 2015

 


Grafstüberl Berg - Geburtshaus des Schriftstellers 

Oskar Maria Graf

 

166/365                      17. März 2015

 

 

Bürgersaal Kirche in München (Oberkirche in der 1. Etage)


Die Bürgersaalkirche wurde von Antonio Viscardi ab

1710 errichtet und 1778 geweiht.

 

 

 

Bürgersaal Kirche Erdgeschoß (Unterkirche)


Grabstelle von Pater Rupert Mayer

 

 

Karmeliten Kloster München von 1629.

Nach der Säkularisation diente es als Diözesanarchiv,

heute beherbergt es Ausstellungen.

 

Das herrliche Gitter hatte es mir angetan




Karls Tor München



München Kaufinger Str. mit Frauenkirche


165/365                          16. März 2015


Auch das ist Traditionspflege. Damit das Neue Platz hat muss das Alte weg - hoffentlich gibt´s wirklich einen neuen Maibaum!


Das Schnitzel war genauso gut wie es hier aussieht :-)


Wallfahrtskirche Aufkirchen Innenansicht.


164/365                        15. März 2015

 

 

...nicht mehr lange und die Schiffe legen wieder an :-)

163/365                14. März 2015   

Heute mal endlich das Bessamatic Schätzchen ausprobiert,

leider ohne meine Enkelin - das holen wir aber nach.

Erstaunlich wie schnell man den Umgang mit manuellen Kameras vergisst, dabei gab es in meiner Jugend nichts anderes.

Vermutlich habe ich 2 Doppelbelichtungen fabriziert weil ich vergessen hatte nach der Aufnahme den Film weiter zu transportieren und nein ich habe nicht mit 1/25 Sek. fotografiert :-)

Bin gespannt ob die Bilder was werden - in 1 Woche weiß ich es.

Ist halt nicht digital, macht aber großen Spaß.


162/365                 13. März 2015

 

 

 

 

....Krokus.

Wehe die Sonne ist weg dann ist es lausig kalt.


161/365       12. März 2015

 

 

 

Blick zu den Bootshäusern Richtung Percha


160/365                               11. März 2015

 

 

...ein schönes Mädchen oder doch ein Kerl?


159/365              10. März 2015

 

 

Schneeglöckchen

 

 


158/365                   9. März 2015

 

 

Kaum kommt der Frühling ist auch schon der TÜV fällig.

 

Gut das hat nichts miteinander zu tun, aber es ist schon angenehmer die vorherige Reinigungsprozedur des Autos bei

angenehmen Temperaturen durchzuführen.

 

 


157/365              8. März 2015

 

 

Es wird wärmer, der Steg verlockt zum verhaltenen

Sonnenbad - gut einen Sonnenbrand gibt es sicher noch

nicht :-)


156/365          7. März 2015

 

 

 

 

Schlosshotel Berg

Die Terrasse wird schon wieder hergerichtet, aber

es ist trotz Sonne noch ziemlich kühl


155/365         6. März 2015

 

 

 

........bald ist es so weit - Gottseidank.

Jawohl ich bin ein Frühlings Fan

 

 

 

 

 

 


154/356     5. März 2015

 

 

 

 

...der Zahn der Zeit nagt nicht nur an der

Scheunenwand :-)


153/365             4. März 2015

 

 

Gestern noch Sonne und jetzt schon wieder Schnee.

Ich hab´s satt - der Frühling muss her!

 

 


152/365                3. März 2015

 

 

Nein, ich denke nicht nur an´s Essen :-)

 

 


151/365                 2. März 2015

 

...da findet man mich seit Oktober, 3 mal die Woche, um

die Unfallfolgen zu beheben.

Die simulierten Video-Radtouren in US Landschaften lassen die Zeit auf dem Hometrainer sehr schnell vergehen.

Ein sehr nettes Studio, tolle Geräte, lauter nette Leute

und mir tut es gut :-)

Das Bild zeigt nur einen kleinen Teil der Räumlichkeiten.

 

 

 

 

 


150/365                1. März 2015

 

 

 

 

 

 

..........lecker !!!!

 

 

....Schande über mich - ich habe lange keine Bilder mehr eingestellt :-(

 

Woran es gelegen hat ist schnell erzählt. Das waren hauptsächlich 2 Gründe:

 

Nummer 1 war eindeutig das Wetter denn solange es Eis und Schnee hat gehe ich nur aus dem Haus

wenn es unbedingt sein muss. Die Unfallfolgen vom letzten Jahr sind immer noch nicht überwunden, körperlich

und auch mental nicht. Deshalb die übergroße Vorsicht bei glatten Straßen.

Der 2. Grund war eine böse Erkältung und dazu eine Bronchitis die mich für einige Zeit außer Gefecht gesetzt haben. 

Dann musste auch noch meine Kamera zur Reparatur. Gottseidank war der Body ohne Fehler, aber mein

"immerdrauf" Objektiv hatte einen heftigen Schaden. Eine Reparatur war von den Kosten her gesehen nicht mehr vertretbar - also musste ein neuen Objektiv her. Ein teurer Spaß.

 

Ab 1. März geht es weiter - jeden Tag ein Bild :-)

 

 


 

 

 

Eine funktionierende Voigtländer Bessa Compur, Anastigmat

Skopar 1/4,5  f=10,5 cm von 1924 für 50 € ist mein neues Schnäppchen.

Jetzt muss ich nur noch einen 6x9 Rollfilm besorgen damit meine

Enkelin und ich die Kamera ausprobieren können.

 

Das erinnert mich ganz stark an analoge Zeiten!


 

 

Geburtstagsessen beim Thailänder - lecker


149/365           1. Jan. 2015

 

 

Neujahr

 

Was für ein herrliches Wetter - hier die

Linden Allee in Berg


 

 

 

Am Starnberger See, Blick nach Starnberg 


 

 

Winterlandschaft